Aktuelles
72. Jahrestag des Burgholz-Massakers - Gedenkwanderung
Vor 72 Jahren ermordeten Angehörige der Wuppertaler Kriminalpolizei und Gestapo 30 russische und ukrainische ZwangsarbeiterInnen und verscharrten sie in einem Massengrab. Die Täter wurden später von der britischen Militärjustiz in Hamburg im sog. Burgholzcase verurteilt.
Es wurden 6 Todesurteile ausgesprochen, die meisten Angeklagten wurden zu hohen Haftstrafen verurteilt.
Die Todesurteile wurden aber nicht vollstreckt, keiner der Täter war länger als 6 Jahre in Haft.
74. Jahrestag der Deportation der Wuppertaler Sinti und Roma vom Klingholzberg nach Auschwitz
Datum: 3. März 2017
Uhrzeit: 15.00 Uhr
Ort: Jugendzentrum Heinrich-Böll-Straße 136.
74. Jahrestag der Deportation der Wuppertaler Sinti und Roma vom Klingholzberg nach Auschwitz
Gedenkfeier mit Angehörigen der Sinti und Roma,
mit Adriano Paßquali
mit Roman Franz, 1. Vorsitzende des Landesverband deutscher Sinti und Roma NRW,
Bürgermeisterin Bettina Brücher
Stellungnahme zum Gedenktafelentwurf für die Opfer im Burgholz
Stellungnahme zum Gedenktafelentwurf von Herrn Illner
(von Lieselotte Bhatia und Stephan Stracke)
Beginnen wir mit der Vorgeschichte:
Unklar, „unmoralisch“, unrichtig Viel Kritik an Text für Gedenktafel in der Bezirksvertretung Cronenberg.
Unklar, „unmoralisch“, unrichtig
Viel Kritik an Text für Gedenktafel in der Bezirksvertretung Cronenberg.
Cronenberger Woche 3/4.2.2017 S. 16
Absage Zeitzeugengespräch mit Max van den Berg (Amsterdam)
Leider müssen wir die Zeitzeugenveranstaltung mit Max van den Berg am 26.1.2017 in der CityKirche absagen.
Seine Frau ist schwer erkrankt und er möchte in Amsterdam bleiben.
Wir wünschen alles Gute und viel Kraft und senden herzliche Grüße nach Amsterdam!
Wir laden auch dieses Jahr zu einem Gedenkrundgang zum Holocaust-Gedenktag ein.
Max van den Berg hat uns eine kurze Grußadresse geschickt:
Soll es einen Erinnerungsort für jüdische Widerstandskämpferinnen geben?
Veranstaltung mit Prof. Dr. Micha Brumlik, Berlin
Holocaust-Gedenktag: "Nie wieder Auschwitz!" - Zeitzeugengespräch mit Max van den Berg (Amsterdam)
Max van den Berg (Jahrgang 1927) stammt aus einer jüdisch-sozialdemokratischen Diamantenarbeiter-Familie in Amsterdam. Er erlebte den Februar-Streik 1941 und schloss sich noch als Schüler der kommunistischen Widerstandsbewegung an. Der Journalist war nach 1945 Mitbegründer des Widerstandsmuseums in Amsterdam und des Nederlands Auschwitz Comité. Van den Berg ist bis heute politisch aktiv und engagiert sich u.a. gegen die niederländische PEGIDA.
Gedenkrundgang zum Holocaust-Gedenktag
Gedenkrundgang zum Holocaust-Gedenktag. In Erinnerung an die jüdischen Widerstandskämpfer Richard und Rita Barmé.
Präsentation der neuen Gedenktafel im Gerszt-Park
https://www.joodsmonument.nl/en/page/452822/stolpersteineverlegung-am-24-11-2015-in-wuppertal
26. Januar 2016 17:00 Uhr
Treffpunkt vor der Begegnungsstätte Alte Synagoge, Genügsamkeitsstrasse
Last Chance – Einsatzgruppen-Mörder bestrafen!
Last Chance – Einsatzgruppen-Mörder bestrafen!
“I fully support your aim. It is never too late to disturb the sleep of these ugly murderers.”
(Eldad Kisch, Ramat Hasharon, Israel.)
Heute am 28.11.2016 bestätigte der BGH das Urteil gegen den SS-Mann Oskar Gröning wegen Beihilfe zum Mord. Damit ist der Weg frei, auch die noch lebenden Täter aus den vier Einsatzgruppen schnellstmöglich zur Verantwortung zu ziehen!
„Spanien war ihre Hoffnung“ - Lebensgeschichten Wuppertaler Spanienkämpfer
„Spanien war ihre Hoffnung“ - Lebensgeschichten Wuppertaler Spanienkämpfer
Ausstellung und Begleitprogramm in der ehemaligen Konsumgenossenschaft Vorwärts – Münzstraße (25.10.16-22.11.16)
Münzstraße 53. 42281 Wuppertal (erreichbar auch über die Nordbahntrasse Bhf Heubruch)